Heinrich Lübke Heinrich Lübke.
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Heinrich Lübke sprach am 17. Juni 1965 in Helmstedt, aber das wusste er leider nicht so genau:

17.6.1964, Berlin "Liebe Mitbürger, liebe Jugend!
Ich danke zunächst einmal herzlich für den großartigen Empfang, den mir hier diese Stadt und hier der Marktplatz voller gedicht.., dichter Leute, stehender, dichstehender Leute bereitet hat. Ich darf Ihnen aber auch das eine versichern: Wenn ich dieses Jahr hier zum 17. Juni in, äh - [Zurufe: Helmstedt!] - Helmstedt spreche... Sie sehen daran, dass es nötig war, wenn ich hier dieses Jahr in Helmstedt spreche, dann ist es mein eigener Wunsch gewesen. [Beifall]
Ich danke auch der Bergkapelle und dem Gesangverein für ihre Darbietungen. Sie sind erhebend für diese Anst.., für diese Veranstaltung, die wir heute hier begehen. Und ich darf wohl sagen, als man das Lied von der Freiheit sang 'Freiheit, die ich meine', da konnte man sich vorstellen, dass damals dem Dichter des Liedes und auch dem Kommu.., Komponisten, dem haben wahrscheinlich, denen haben damals auch die Freiheiten gefehlt, die sie sich wünschten. Und deshalb dieser eindringliche, dieses eindringliche Lied, was eben auch eindringlich gesungen wurde."

17.6.1965, Helmstedt

"Am 17. Juni 1965 besuchten der Bundespräsident Dr. h. c. Heinrich Lübke und seine Gattin aus Anlaß des Tages der deutschen Einheit die Stadt Helmstedt. Das Bild zeigt den Bundespräsidenten mit Gattin bei der Kundgebung auf dem Holzberg in Helmstedt"
(Vielen Dank an Stefan Sondermann!)

Audio:
MP 3


www.heinrichluebke.de